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Mann mit geschlossenen Augen im Sonnenlicht, Wolken im Hintergrund. Selbstwert stärken beginnt mit dem Blick nach innen.

Selbstwertgefühl stärken – Zutaten für Selbstkontakt

Vielleicht hast du schon viel probiert: Affirmationen vor dem Spiegel gesagt, zahlreiche Bücher gelesen, Listen mit deinen Stärken angefertigt. Du hast dir vorgenommen, selbstbewusster aufzutreten, dich nicht mehr klein zu reden, die Schultern aufzurichten. Für eine Weile hat es auch super geklappt. Und doch bleibt ein altes Gefühl irgendwie hängen?

Das hat nichts mit deinem Willen zu tun. Selbstwertgefühl stärken läuft anders, als die meisten Ratgeber dir versprechen. Nicht über mehr Disziplin, mehr Auftrittstraining oder mehr positive Sätze. Sondern über etwas, was sich erstmal merkwürdig anfühlt: einen anderen Umgang mit dir selbst.

Dieser Artikel zeigt, warum viele Tipps an der Oberfläche bleiben. Was Männer beim Selbstwert wirklich brauchen und wie mögliche Wege dahin aussehen können. Wege, die in mehr Kontakt statt in mehr Leistung münden.


Warum die üblichen Tipps oft nicht funktionieren

Affirmationen sind ein praktisches Beispiel. Du stellst dich vor den Spiegel und sagst: „Ich bin gut genug. Ich bin wertvoll.“ Der Teil von dir, der das glaubt, freut sich kurz. Der Teil, der seit zwanzig Jahren das Gegenteil glaubt, hört gar nicht zu. Er ist nicht überzeugt, nur kurz übertönt.

Das Problem mit Affirmationen liegt darin, dass sie an der Oberfläche arbeiten. Was darunter lebt, bleibt unberührt. Die Anspannung in der Brust, wenn jemand dich lobt. Das Ziehen, wenn du im Mittelpunkt stehst. Der unbewusste Teil, der „ich bin nicht gut genug“ glaubt, wird nicht gehört. Er wird überschrien.

Powerposing, Auftrittstraining, „Einfach mal machen“. Alles Varianten desselben Musters. Sie wollen das Selbstwertgefühl steigern und das Selbstbewusstsein stärken, indem sie an der Außenseite arbeiten. An der Körperhaltung, an der Stimme, am Auftreten. Manchmal hilft das ein paar Minuten lang. Dann fällt alles wieder zusammen, denn das innere Fundament hat sich nicht verändert. Auch wer den eigenen Selbstwert steigern will, indem er die nächste Leistung größer macht, landet in derselben Schleife: Du baust ein höheres Haus auf demselben Sand.

Dahinter liegt ein Denkfehler. Wer den eigenen Wert über die nächste Leistung definiert, muss ihn jeden Tag neu verdienen. Das nennt man bedingten Selbstwert. Er ist stabil, solange du performst, und bricht ein, sobald du fällst. Wenn du verstehst, was geringer Selbstwert eigentlich ist, siehst du auch, warum diese Tipps zum Scheitern vorprogrammiert sind. Sie gehen von den Symptomen aus, anstatt direkt an der Ursache anzusetzen. Das kann natürlich trotzdem funktionieren, ist aber ein Umweg, den wir abkürzen können.


Was Männer beim Selbstwert wirklich brauchen

Für Männer hat das Thema eine eigene Schärfe und seinen eigenen Weg heraus. Der Männerpsychologe Björn Süfke hat es in seinen Büchern Männer und Männerseelen immer wieder beschrieben: Männer wachsen in ein System hinein, das den eigenen Wert über Leistung definiert. Anerkennung gibt es für Ergebnisse, selten für das, was du bist, wenn du gerade nichts tust. Selbstwert bekommt von außen seine Form, von den Erwartungen anderer, von der Funktion, die du erfüllst. Innen bleibt eine Leerstelle.

Was du brauchst, ist der Zugang zum eigenen Selbst. Mehr Leistung bringt dich diesem Zugang keinen Schritt näher. Süfke nennt diese Wendung die Emanzipation vom Supermann-Bild. Damit meint er keine neue Rollenvorlage, sondern eine innere Haltung: „Auf das Eigene schauen, unabhängig davon, was andere erwarten.“ Das Selbst, das dabei sichtbar wird, ist nicht immer das, was du dir wünschst. Aber es ist deins. Und es ist die einzige Basis, auf der Selbstwert tragen kann. Wer seinen Selbstwert aufbauen will, fängt nicht außen an. Er fängt hier an.

Diese These ist nicht nur Süfkes Beobachtung. Eine Meta-Analyse über 78 Studien mit knapp 20.000 Männern zeigt: Wer sich stark an traditionelle Männlichkeitsnormen anpasst, hat schlechtere psychische Gesundheit. Am schädlichsten ist ausgerechnet die Norm der Selbstgenügsamkeit. Niemandem etwas zeigen, alles allein lösen. Genau das, was viele Männer als Stärke gelernt haben, frisst von innen.

Mann sitzt im hohen Gras und schaut in den Sonnenuntergang über Hügel. Selbstwert beginnt im eigenen Blick, nicht im Außen.

Geringer Selbstwert zeigt sich konkret in Rückzug, Überarbeiten, dem Relativieren der eigenen Meinung. Wir schauen uns hier Wege da heraus an.


Vom Funktionieren zum Fühlen

Süfke beschreibt ein Muster, das die meisten Männer wiedererkennen: Schweigen, Verdrängen, Sollen, Handeln. Was sich nicht ausdrücken darf, wird weggesteckt. Was wegsteckt ist, wird nicht mehr gespürt. Was nicht gespürt wird, kann nur über Sollte-Sätze in Handlung münden. Und am Ende fragst du dich, wofür du das alles eigentlich tust.

Sein 4-Etappen-Modell schlägt das Gegenmuster vor: Sprechen, Fühlen und Wünschen, Wollen, Handeln. Kein Programm zum Abarbeiten. Einfach eine andere Reihenfolge. Du fängst nicht mit dem an, was du tun sollst. Du fängst damit an, was du spürst. Und du lässt das Wollen daraus entstehen, das eigene, nicht das von außen. Selbstwert stärken heißt in dieser Logik: Handlungen entstehen aus dir heraus.

Hier kommt etwas ins Spiel, das den meisten Männern nicht in den Kram passt: Verunsicherung. Wenn das alte Konzept bröckelt, durch Burnout, eine Trennung, einen Jobverlust, fühlt sich das nicht nach Chance an. Es fühlt sich nach Scheitern an. Süfke sagt: „Der Mann von heute ist verunsichert. Das gilt gemeinhin als schlechte Nachricht. Ich sage, es ist eine gute Nachricht.“ Das ist kein toxischer Optimismus. Erst wenn das alte Konzept Risse bekommt, kann etwas Neues hindurch.

Das ist oft der Punkt, an dem ein Mann sich überhaupt zum ersten Mal fragt, was er eigentlich will. Nicht was er soll, nicht was sich rechnet, nicht was die anderen denken. Was er selbst spürt. Wer in einer Krise auf diese Seite kommt: Die Krise ist nicht das Ende. Sie ist oft der Anfang von etwas, das vorher keinen Platz hatte. Muster davon kommen wie so oft aus früherer Vergangenheit.


Selbstmitgefühl, die unterschätzte Kraft

Das Wort klingt für viele Männer erstmal verdächtig. Selbstmitgefühl. Da schwingt etwas mit, das sich nach Selbstmitleid anhört. Nach Weichheit. Nach genau dem, was du dir nie erlauben würdest.

Selbstmitgefühl ist die Haltung, mit dir selbst so umzugehen wie mit einem guten Freund, der gerade strauchelt. Du würdest ihm nicht ins Gesicht sagen, er sei zu schwach. Du würdest hinhören. Bei dir selbst machst du das selten.

Eine Meta-Analyse aus 76 Studien mit über 35.000 Teilnehmern zeigt, dass Selbstmitgefühl und Selbstwert eng zusammenhängen und doch zwei verschiedene Wege sind. Beide tragen eigenständig zum Wohlbefinden bei. Wer am eigenen Selbstwert arbeiten will, kommt am Selbstmitgefühl nicht vorbei.

Das eigentliche Paradox kommt aus Berkeley. Vier Experimente einer Forschergruppe der University of California zeigen etwas, das gegen die männliche Intuition läuft: Wer sich nach einem Fehler selbst annimmt, statt sich zu zerlegen, zeigt mehr Veränderungsmotivation, nicht weniger. Selbstkritik macht müde. Selbstannahme macht handlungsfähig.

Das ist der Punkt, an dem viele Männer aufhorchen. Du verlierst nichts, wenn du aufhörst, dich innerlich fertigzumachen. Du gewinnst Energie, die vorher in dieser Daueraufführung gebunden war. Ein Team aus Forschenden bestätigen, was ich als Begleiter in meiner Praxis immer wieder erlebe: Mitgefühlsbasierte Ansätze reduzieren Selbstkritik deutlich.

Selbstmitgefühl ist der Wirkfaktor, den die meisten übersehen, weil er aussieht wie das Gegenteil von dem, was sie gelernt haben. Unsere inneren Kritiker bedienen sich in der Wurzel nämlich oft dem Satz „ich bin nicht gut genug“.


Was Focusing dabei verändern kann

Süfke beschreibt, was Männer beim Selbstwert brauchen: Zugang zum eigenen Selbst, einen anderen Umgang mit sich. Focusing zeigt uns, wie das geht und ist genau daher besonders für Männer so wertvoll.

Männerhand ruht entspannt auf dem Bein in Jeans. Selbstwert wächst nicht durch Aufbau, sondern durch inneren Kontakt.

Die Focusing-Lehrerin Ann Weiser Cornell beschreibt einen Satz, der die ganze Haltung trägt: „Ich weiß, dass du da bist.“ Gesagt zu dem Teil in dir, der gerade angespannt ist, traurig, ärgerlich, zweifelnd. Nicht weggemacht. Nicht beschimpft. Nur begrüßt. Sie erzählt von einem Klienten, der seit Jahren mit einer Nackenverspannung kämpft. Wegmachen, dagegen ankämpfen, alles erfolglos. Im Moment, in dem er innehält und das Verspannte einfach erstmal grüßt, kommen die Tränen. Und gleichzeitig: körperliche Erleichterung. Selbstwert wächst hier nicht durch Aufbau. Er wächst durch Kontakt.

Der innere Kritiker, die Stimme, die dir sagt, du seist nicht genug, ist in diesem Bild kein Feind. Er ist ein Teil, der Angst hat. Cornell schlägt eine andere Reaktion vor. Statt ihn zu bekämpfen, fragt sie ihn: „Wovor hast du eigentlich Angst?“ Sie beschreibt einen Klienten, dessen Kritiker ständig sagte: „Es ist zu spät.“ Dahinter saß die Angst, nie das zu bekommen, was er wirklich wollte. In dem Moment, in dem er das hörte, löste sich etwas im Körper. Der Kritiker war kein Gegner. Er war ein ängstlicher Wächter.

Eugene Gendlin, der Begründer des Focusing, hat das auf eine philosophische Grundlage gestellt. Was nicht gespürt wird, bleibt gleich. Wenn es gespürt wird, kann sich etwas weiterbewegen. Der Felt Sense, das ist dieses vage Etwas, das du zum Beispiel im Bauch spürst, wenn du weißt, dass etwas nicht stimmt, aber noch nicht sagen kannst, was. Vage heißt hier nicht ungenau. Das Gespür ist hochpräzise, es braucht nur erst einen Moment, um klare Worte zu finden.

Forscher der Universität Witten/Herdecke haben gezeigt, dass Focusing Zugang zu einem körperlichen Erleben öffnet, das vor der Sprache liegt. Passivität, Blockade, Entfremdung werden körperlich spürbar und dadurch bearbeitbar. Veränderung passiert nicht durch Willenskraft. Sie passiert durch Kontakt.

Das ist das Paradox: Wenn du deinem Erleben erlaubst, so zu sein, wie es ist, kann es sich verändern. Solange du es bekämpfst, bleibt es. Cornell nennt diesen Moment den Felt Shift, den Augenblick, in dem sich etwas im Körper löst und neu ordnet.


Selbstwertgefühl stärken: Übungen mit Focusing-Haltung

Die folgenden Übungen zur Stärkung des Selbstwertgefühls sind niedrigschwellig. Du brauchst keine Vorkenntnisse. Du brauchst nur ein paar Minuten und die Bereitschaft, langsamer zu werden, als dein Kopf es gerne hätte. Wer im Netz nach Selbstwertgefühl stärken Übungen sucht, bekommt meistens Listen mit Affirmationen, Powerposes und Tagebuchroutinen. Die folgenden drei Selbstwert Übungen gehen einen anderen Weg.

1. Die Verschiebung in der Sprache

Wenn du den Satz „Ich bin nicht gut genug“ in dir hörst, probier eine kleine Veränderung: „Da ist etwas in mir, das sich nicht gut genug fühlt.“ Das klingt nach einer Marginalie, ist aber keine. Im ersten Satz bist du das Problem. Im zweiten ist da ein Teil von dir, dem es so geht, und du bist derjenige, der diesen Teil bemerken kann. Diese kleine sprachliche Verschiebung macht Raum. Aus einer Identität wird ein Erleben. Aus einer Wahrheit wird etwas, dem du zuhören kannst.

2. Innehalten und hinspüren

Setz dich für drei Minuten hin. Schließe die Augen, wenn du magst. Frag dich nicht, was du fühlst. Frag deinen Körper: „Wie ist es gerade da drin?“ Vielleicht ist da Druck in der Brust. Eine Enge im Hals. Ein Ziehen im Magen. Vielleicht ist da auch erstmal nichts, und das ist okay. Bleib einfach dabei. Du musst nichts machen mit dem, was du spürst. Du musst es nur wahrnehmen. Das allein ist schon eine andere Art, mit dir umzugehen.

3. Den inneren Kritiker fragen

Wenn du die Stimme hörst, die dir wieder mal sagt, du seist nicht genug, mach nicht das Übliche. Widerlege sie nicht. Stimm ihr nicht zu. Frag sie stattdessen: „Was willst du eigentlich? Wovor hast du Angst?“ Warte. Antworten kommen selten sofort. Sie kommen oft als körperliches Gespür, als Bild, als ein leiser Satz, der von woanders herkommt. In der Begleitung sehe ich immer wieder: Wenn dieser Kritiker zum ersten Mal gehört wird, wird er leiser. Nicht weil er besiegt wurde. Weil er endlich Aufmerksamkeit bekommen hat.

Diese drei Übungen sind keine Selbstwert-Steigerung im Schnelldurchlauf. Sie sind eine andere Haltung. Wer sie regelmäßig macht, merkt schon nach ein paar Wochen einen Unterschied. Das Außen hat sich nicht verändert. Das Innen geht anders mit sich um.


Selbstwert stärken ist also weniger eine Frage des Willens, sondern des Umgangs. Wer aufhört, gegen die eigenen zweifelnden, ängstlichen, kritischen Teile zu kämpfen, und stattdessen anfängt, ihnen zuzuhören, bewegt etwas auf leichte Art, das durch zwanzig Jahre harte Disziplin nicht in Bewegung käme.

Wenn du diese Art des Selbstkontakts in Begleitung vertiefen möchtest, biete ich dir ein kostenloses Kennenlerngespräch an.

Gefaltete Hände eines älteren Mannes ruhen auf dem Bauch. Stärke zeigt sich oft im stillen Verweilen mit sich selbst.

Häufige Fragen zum Selbstwertgefühl stärken

Wie werde ich selbstbewusster?

Nicht über Auftrittstraining. Selbstbewusstsein, das tragen soll, entsteht, indem du in Kontakt mit dem kommst, was innen läuft. Wer sich selbst kennt, auch die zweifelnden, ärgerlichen, unsicheren Teile, hat eine Basis, die nicht beim ersten Gegenwind kippt. Selbstbewusstsein ist in dieser Lesart kein Ziel, sondern eine Folge. Die Fragen „wie steigere ich mein Selbstwertgefühl“ und „wie stärke ich mein Selbstwertgefühl“ haben dieselbe Antwort: einen anderen Umgang mit dir, statt mehr Tipps.

Warum helfen Affirmationen beim Selbstwert oft nicht?

Weil sie an der Oberfläche arbeiten. Sie überkleben, was innen noch lebt. Der Teil, der „ich bin nicht gut genug“ glaubt, wird nicht überzeugt, nur übertönt. Was hilft: dem, was ist, zuerst Raum geben. Das fühlt sich kontraintuitiv an. Wir sind gewohnt, gegen das anzukämpfen, was uns stört. Aber genau das ist der Punkt, an dem das Berkeley-Paradox einsetzt: Wer sich selbst annimmt, verändert sich. Wer sich überschreibt, bleibt gleich. Wer auf diesem Weg sein Selbstbewusstsein stärken will, kommt um Selbstmitgefühl nicht herum, auch wenn das Wort sich erstmal sperrig anfühlt.

Wie lange dauert es, das Selbstwertgefühl zu stärken?

Keine ehrliche Antwort kann hier eine Zahl liefern. Einzelne Felt Shifts können schnell kommen. Ein Mann erkennt in einer Stunde, was er jahrelang nicht gesehen hat. Das Muster dahinter braucht Zeit, Wiederholung, oft Begleitung. Veränderung passiert nicht linear. Wer auf einen Plan wartet, läuft am eigenen Körper vorbei. Was du tun kannst: heute anfangen, ohne ein Ziel zu setzen. Das Ziel verstellt den Weg.

Kann ich Selbstwertgefühl auch ohne Therapie stärken?

Ja. Focusing ist als Selbstpraxis zugänglich, du brauchst keinen formalen Rahmen, um damit zu beginnen. Viele Veränderungen entstehen im Alltag. In den drei Minuten Innehalten am Morgen. In dem Moment, in dem du den Satz drehst von „ich bin“ zu „da ist etwas in mir, das“. Wenn das Muster tief sitzt, früh entstanden ist, sich in ständiger Erschöpfung oder anhaltender Niedergeschlagenheit zeigt, ist Begleitung sinnvoll. Das ist keine Entweder-oder-Frage, eher eine Standortbestimmung.


Martin Bertele, Focusing-Begleiter für Männer, Porträt in Kreisform

Über den Autor

Martin Bertele

Ich schreibe über Themen, die Männer besonders bewegen. Seit 2018 begleite ich Menschen in persönlichen Entwicklungsprozessen. Durch meine Arbeit ermögliche ich Männern einen tieferen Zugang zu sich selbst, um Klarheit für persönliche Anliegen zu finden.

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